Aktuelles

ZEWUmobil informiert: Juni 2016

Unschlagbar effizient: Mit 3,75 € Solarstrom auf 100 km zum Kunden.

Möglich macht dies eine große PV-Anlage. Andreas Kopp erntete nicht nur Strom, sondern auch Anerkennung mit seinem Energiekonzept  beim ÖKOPROFIT-Club in der Umweltbehörde: Seit 24 Monaten sind die Heizungsmonteure des traditionsreichen Barmbeker Innungsbetriebes vor allem elektromobil unterwegs. Die 10.000 kWh Solarertrag reichen sogar für einen 5. Kastenwagen. Infos zu den unterstützenden Netzwerken UmweltPartnerschaft, Luftgütepartnerschaft sowie zum nächsten Kurs zum Qualitätsverbund umweltbewusster Betriebe bei ZEWUmobil - 040-35905-352, www.zewumobil.de.
Die gesammelten guten Beispiele aus fast allen Handwerken finden sie unter

ZEWUmobil informiert: Juni 2016

Umweltwirtschaftsgipfel 2016

250 Unternehmerinnen und Unternehmer tauschten sich beim diesjährigen Umweltwirtschaftsgipfel im Rathaus zu Themen des betrieblichen Umweltschutzes aus. Hamburgs Umweltsenator Kerstan hob dabei hervor, dass die UmweltPartnerschaft mittlerweile über 1000 Partner aus Wirtschaft und Verwaltung habe. 400 davon sind Handwerksbetriebe und werden über das Team vom ZEWUmobil weiter im Umweltschutz unterstützt. Das Förderprogramm „Unternehmen für Ressourcenschutz“ sei in Hamburg eines der erfolgreichsten Programme, so Kerstan.
Der Hauptredner Ralf Fücks, Vorstand der Böll-Stiftung, nannte als zentrale Herausforderungen Effizienzrevolution, Dekarbonisierung und den Übergang von der linearen Produktion zu Kreisläufen. Die Rolle einzelner Unternehmen erläuterte er am Beispiel der Bohlsener Mühle in der Lüneburger Heide. Einst ein kleiner mittelständischer Biobetrieb, wird von mittlerweile 220 Mitarbeitern die ganze Lebensmittelverarbeitungskette erschlossen; darüber hinaus ist die Herstellung von Pellets aus den Produktionsabfällen geplant, die zur klimafreundlichen Beheizung der Backöfen und sogar zur Wärmeversorgung des Dorfes Bohlsen mit 560 Einwohnern beitragen sollen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

ZEWUmobil informiert: April 2016

Kostenfrei: Energiemonitoring für kleine Betriebe

Wenn Sie mehr über den Wärmebedarf Ihres Betriebes erfahren wollen, können Sie am aktuellen Forschungsprojekt GEWISS teinehmen. Das Projekt „GEographisches WärmeInformations- und SimulationsSystem Hamburg“, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), zielt auf die Erstellung eines Simulationsmodells zur Bewertung von Energieversorgungssystemen auf  Grundlage der stadtweiten Erfassung des Wärmebedarfs ab.
Teil des Vorhabens ist ein detailliertes Gebäude-Energie-Monitoring ausgewählter Nichtwohngebäude bzw. Betriebe, die mit entsprechenden Messzählern ausgerüstet werden. Die einzelnen Wärme- und Stromverbräuche werden anschließend über einen Zeitraum von einem Jahr durch Experten des Forschungsteams per Fernauslese ausgewertet. Die Ergebnisse des Monitorings sollen anonymisiert in das Forschungsvorhaben einfließen.
Teilnehmende Unternehmen erhalten die Möglichkeit, einen detaillierten Überblick über ihre tatsächlichen Verbräuche und vergleichbare Durchschnittswerte ähnlicher Nutzungen zu bekommen.
Die Teilnahme am Projekt verursacht den Unternehmen keine Kosten.
Haben Sie Interesse, beim Energie-Monitoring dabei zu sein? Wenden Sie sich dazu bitte an:
Frau Lubow Deck, Behörde für Umwelt und Energie
Tel: (040) 428 40 2732
E-Mail: lubow.deck<at>bue.hamburg.de
Weitergehende Informationen sind auch dieser Datei zu entnehmen.

ZEWUmobil informiert: Februar 2016

Bundesumweltministerin Hendricks fördert Ausbau des Radverkehrs - Skizze ist bis 15.04.2015 einzureichen !

Mehr Fahrradstraßen, Stellplätze sowie Ladestationen für E-Bikes und Pedelecs – das sind die Ziele des neuen Bundeswettbewerbs „Klimaschutz im Radverkehr“. Staatssekretär Jochen Flasbarth: „Der Trend zum Fahrrad ist in vielen Städten sehr erfreulich, aber häufig reicht die Infrastruktur für die Aufnahme des steigenden Verkehrs durch Fahrräder, E-Bikes oder Lastenräder nicht aus. Deshalb fördern wir jetzt Projekte, die die Zweirad-Mobilität verbessern und auf neue Trends im Radverkehr reagieren.“

Der Wettbewerb soll den Radverkehr in Städten und Gemeinden erleichtern und sicherer machen. Teilnehmen können z.B. Unternehmen, die ihre Waren mit Lastenfahrrädern transportieren wollen (Informationen der LuftgütePartnerschaft Hamburg zu Lastenrädern oder beim ZEWUmobil-Telefon (040) 35905-505.
Auch für Investitionen in Lastrad-Verleihung oder Ladestationen für E-Bikes und Pedelecs werden Anträge entgegen genommen.

Wenn Projekte sich leicht nachahmen lassen und Emissionen von Treibhausgasen vermieden werden, stellt das BMUB pro bewilligtem Projekt mindestens 200.000 Euro zur Verfügung. Es können bis zu 70% der förderfähigen Ausgaben übernommen werden.
Sie können zunächst eine Skizze der Idee bzw. des Projekts Ihres Unternehmens bis zum 15. April 2016 beim Projektträger bzw. unter "easy-online"einreichen (Beratungstelefon 030 20199-3422) und bei guter Bewertung der Skizze dann einen ausführlicheren Antrag bis 15. August 2016 stellen. Die Projekte selbst sollen 2017 starten.

Die vollständige Broschüre dieses Förderprogramms erhalten Sie hier.

ZEWUmobil informiert: Januar 2016

BAFA-Förderprogramm "Energieberatung im Mittelstand" wird  zu verbesserten Konditionen weitergeführt

Das seit 2015 vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) durchgeführte Förderprogramm für Energieberatungen im Mittelstand wird bis Ende  2019 verlängert. Mit der Fortführung des Förderprogramms soll die Zahl der durchgeführten Energieberatungen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiter gesteigert werden und damit vorhandene Energieeinsparpotenziale gehoben werden. Um auch die Umsetzungsquote von Energieeffizienzmaßnahmen zu steigern, wird zudem die   Umsetzungsbegleitung durch qualifizierte Energieberater gefördert. Außerdem wurde für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten von maximal 10.000 Euro der Zuschuss von 800 Euro auf bis zu 1.200 Euro erhöht. Unternehmen mit Energiekosten über 10.000 Euro erhalten weiterhin eine maximale Förderhöchstsumme von 8.000 Euro. Dies gilt einschließlich einer eventuell in Anspruch genommenen Umsetzungsberatung. Der Fördersatz von 80 % der förderfähigen Beratungskosten gilt nach wie vor für beide Bereiche.

Weitere Informationen und Dokumente finden Sie auf den Seiten des BAFA.

ZEWUmobil informiert: Januar 2016 - Hamburger Förderung für Nichtwohngebäude verdoppelt

IFB erhöht die Förderung für Modernisierung von Nichtwohngebäuden auf 20% der Investitionskosten

Die Förderung der energetischen Sanierung von Nichtwohngebäuden ist zum 01. Januar 2016 deutlich verbessert worden. Der Zuschuss steigt von 10 auf 20% der förderfähigen Investitionskosten, die maximale Förderhöhe wurde von 150.000 Euro auf 250.000 Euro angehoben. Außerdem können die Energieberatungskosten für KMU mit bis zu 70% bezuschusst werden.
Die Förderrichtlinie finden Sie auf den Seiten der IFB.

ZEWUmobil informiert: Januar 2016 -  Luftgütepartnerschaft verlängert

Hamburger Unternehmen engagieren sich für eine bessere Luftqualität - die Partnerschaft für Luftgüte und schadstoffarme Mobilität wurde bis 2020 verlängert

Der Senat und die Wirtschaft wollen weiter gemeinsam einen Beitrag leisten für eine bessere Luftqualität in Hamburg. Dazu wurde am 08.01.2016 die 2012 geschlossene „Partnerschaft für Luftgüte und schadstoffarme Mobilität“ bis 2020 verlängert. Unternehmen werden im Rahmen des Bündnisses dabei unterstützt, ihre betriebliche Mobilität schadstoffärmer zu gestalten. Neu dabei im Club der mehr als 200 Partner-Unternehmen sind das Mercedes-Benz Werk der Daimler AG, HAMBURG WASSER, Trankvile electric vehicles und Fahrradkurierdienste.
Mehr über die Vorteile einer Teilnahme an der Luftgütepartnerschaft und Antragsformulare für interessierte Unternehmen finden Sie hier.

Veranstaltungshinweis: "Der Klimawandel ist Realität" am 21.01.2016

Der Klimawandel ist Realität - Chancen, Risiken und Maßnahmen für Hamburger Unternehmen

Die Folgen des Klimawandels sind bereits spürbar und werden auch für die Unternehmen der Hansestadt weiter zunehmen. Die Veranstaltung der Leitstelle Klimaschutz, die im Rahmen der UmweltPartnerschaft durchgeführt wird, informiert darüber, worauf sich Unternehmen einstellen sollten und welche Risiken der Klimawandel mit sich bringt, aber auch welche Chancen mit einer frühzeitigen Anpassung daran verbunden sind.  Es werden  Informationen aus der Klimaforschung sowie Tipps für unternehmerische Anpassungsstrategien und Hinweise zu entsprechenden Förderprogrammen geboten.
Veranstaltungsdatum: 21.01.2016 von 15 Uhr bis 17:30 Uhr,
in der Behörde für Umwelt und Energie, Konferenzzentrum, Neuenfelder Straße 19, 29109 Hamburg. Mehr zum Programm und Anmeldeinformationen finden Sie in der Einladung.

ZEWUmobil informiert:  Januar 2016

QuB-Einsteigerprogramm startet 2016 neuen Durchgang: noch wenige Kursplätze zu Sonderkonditionen verfügbar

Der Qualitätsverbund umweltbewusster Betriebe (QuB) bietet Hamburger Betrieben die Möglichkeit, ihren Ressourcenverbrauch systematisch zu erkennen und zu optimieren. Unter dem Motto "Ressourcen schützen - Geld sparen" startet im Frühjahr der nächste Durchgang. Es gibt einige wenige Restplätze, die Sie sich jetzt noch sichern können. Die Kursplätze werden mit je 400,– € zusätzlich unterstüzt.
Das Umweltmanagement-System richtet sich speziell an Handwerksbetriebe und optimiert in 5 Workshops und zwei Vor-Ort-Beratungen ihre Verbräuche und Umweltauswirkungen. Begleitet durch Energie- und Umweltexperten können Betriebe dadurch Rechtssicherheit in Umweltfragen erlangen sowie z.B. Energie- oder Materialeinsparungen systematisch planen und umsetzen. Das führt oft auch zu niedrigeren Betriebskosten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Karin Aval, Behörde für Umwelt und Energie
UmweltPartnerschaft Hamburg
Tel.:  040 / 42840 3598
karin.aval@bue.hamburg.de

ZEWUmobil informiert: Januar 2016

Förderprogramm Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an den Start gegangen

Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) hat zum 01.01.2016 in Hamburg ein neues Förderprogramm zum Aufbau von Ladesäulen und Wallboxen auf privat-gewerblichen Flächen gestartet. Voraussetzung ist, dass diese öffentlich zugänglich sind. Die Investitionskosten können abhängig von Ladesystem und Anzahl der Ladepunkte mit einem Festbetrag bezuschusst werden, wenn bestimmte Qualitätskriterien erfüllt werden.
Die Abwicklung des neuen Förderprogramms erfolgt durch die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB). Interessierte Antragsteller wenden sich bitte an Herrn Fischer, IFB Hamburg, Tel. 24 84 6 - 507, b.fischer@ifbhh.de.
Die Förderrichtlinie steht auf den Internetseiten der IFB auch zum Download bereit.

ZEWUmobil informiert: Januar 2016

KfW-Programm Erneuerbare Energien Speicher (275) wird in 2016 fortgeführt

Die KfW hat zum 31.12.2015 die Förderung von Batteriespeichern durch Tilgungszuschüsse im Programm 275 vorerst beendet. In 2016 soll das Programm jedoch fortgesetzt und neu ausgerichtet werden. Die genaue Ausgestaltung ist derzeit in Vorbereitung. Daneben können bereits jetzt  Kredite für Batteriespeicher seit dem 01.01.2016 über das Programm "Erneuerbare Energien Standard" (270) beantragt werden. Außerdem können im wohnwirtschaftlichen KfW-Programm "Energieeffizient Bauen" (153) beim Neubau eines KfW-Effizienzhaus 40 plus Batteriespeicher mitgefördert werden. Mehr Informationen zu den KfW-Programmen finden Sie direkt auf den Seiten der KfW.

Aktuelles: 30 jähriges ZEWU Jubiläum am 09.12.2015 und UN-Klimakonferenz

Expertengespräch mit Senator Kerstan und Prof. Dr. von Weizsäcker zu den Auswirkungen der UN-Klimakonferenz in Paris auf die Metropolregion

Noch bevor es in Deutschland ein Umweltministerium gab, gründete die Handwerkskammer Hamburg 1985 das Zentrum für Energie-, Wasser- und Umwelttechnik (ZEWU). Das ZEWU war mit seinem Beratungs- und Weiterbildungsangebot auch das erste Umweltzentrum einer Handwerkskammer. Das 30-jährige Bestehen nahm das ZEWU zum Anlass, auf die UN-Klimakonferenz in Paris und ihre Folgen für die Metropolregion Hamburg zu blicken. Hamburgs Senator für Umwelt und Energie Jens Kerstan und Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Pionier der Umwelt- und Energiepolitik, diskutierten in einer Expertenrunde darüber, wie wichtig es ist, den Prozess des Klimaschutzes zu beschleunigen. Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung der Handwerkskammer hier.

Aktuelles: Aktionswoche der Luftgütepartner vom 14.09. - 18.09.2015

Wasserstoff-Fahrzeug kennenlernen - ZEWUmobil besucht interessierte Handwerksbetriebe mit einem F-Cell von Mercedes

Das Team von ZEWUmobil der Handwerkskammer Hamburg besucht in der in der Woche vom 14.09. bis 18.09.2015 gezielt Handwerksbetriebe, die sich vor allem für eine zukunftsfähige Neuaufstellung des Fuhrparks interessieren, mit einem Wasserstoff-Fahrzeug der B-Klasse von Mercedes.  Die Inititative findet im Rahmen der Aktionswoche der Luftgütepartner 2015 statt. Hieran wirken auch engagierte Handwerksbetriebe wie Sager & Deus/Paul Opländer Haustechnik, mit.
Alle Teilnehmer und Aktionen:




Vereinbaren Sie einfach einen Termin unter Tel.
040-35905-505, wenn auch Sie ein Wasserstoff-Fahrzeug live erleben möchten.

Aktuelles: September 2015

Luftgütepartnerschaft: aktuelle Faktenblätter zur betrieblichen Mobilität

Die LuftgütePartnerschaft zeigt mit ihren aktuellen Faktenblättern "Mobilität in der UmweltPartnerschaft", "Dienstradleasing" und "Lastenrad" praxisnah Beispiele auf, wie Unternehmen im Bereich schadstoffarmer Mobilität aktiv werden können. Welche Vorteile gibt es für Unternehmen und Mitarbeiter, wie hoch sind die Kosten und wie können Lastenräder eingesetzt werden?
Hier geht es  zum Download:

Veranstaltungshinweis für September:

housewarming2015
am Freitag, 18. September 2015

Erneuerbare Energien speichern - dezentrale Lösungen für Gebäude, dies sind die Themen der housewarming2015. Das Programm und das Anmeldeformular stehen Ihnen hier zum Download bereit.

ZEWUmobil informiert:

Verbesserte Konditionen im KfW-Programm "Energieeffizient Sanieren" zum 01.08.2015

Energieeffizient Sanieren − Kredit, Programm Nr. 151/152
Seit 01.08.2015 gibt es auch für  Einzelmaßnahmen einen Tilgungszuschuss von 7,5%. Die Tilgungszuschüsse für KfW-Effizienzhäuser wurden um jeweils 5%-Punkte erhöht. Der Höchstbetrag für Förderkredite wurde auf 100.000 Euro pro Wohneinheit aufgestockt.

Energieeffizient Sanieren − Investitionszuschuss 430
Wer statt der Kreditvariante das Zuschussprogramm 430 wählt, profitiert von einer Erhöhung der Zuschüsse um jeweils 5% Punkte bei Sanierung zum KfW-Effizienzhaus.

Zu den Förderprogrammen der KfW für Bestandsimmobilien gelangen Sie hier.

Aktuelles:

ZEWUmobil jetzt auch mit Wasserstoff-Fahrzeug im Handwerk unterwegs

Das Team von ZEWUmobil ist jetzt auch in Sachen Wasserstoffmobilität unterwegs.



Unterstützt von der Behörde für Umwelt und Energie und der Wasserstoff-Gesellschaft Hamburg e.V. besucht das Team von ZEWUmobil interessierte Handwerksbetriebe in den nächsten sechs Monaten mit einem F-CELL aus der B-Klasse von Mercedes.

Neben dem Top-Thema Energieeffizienz im Handwerk geben die Berater Tipps zur schadstofffarmen betrieblichen Mobilität - vom Lastenfahrrad über Spritspartrainings bis zum Elektro-Pkw.

Die UmweltPartnerschaft und die Luftgütepartnerschaft haben attraktive Unterstützungsleistungen im Angebot und veranstalten wertvolle Netzwerktreffen.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin unter Tel. 040-35905-505, wenn Sie mehr über die für Sie interessanten Angebote erfahren und ein Wasserstoff-Fahrzeug einmal erleben möchten.

ZEWUmobil informiert:

Neues Förderprogramm der KfW ab 01.07.2015:
"Energieeffizienzmaßnahmen für Produktionsanlagen/-prozesse"

Ab 01.07.2015  fördert die KfW gewerbliche Unternehmen mit dem Programm Nr. 292/293 „Energieeffizienzmaßnahmen für Produktionsanlagen/-prozesse“

Das KfW-Energieeffizienzprogramm unterstützt  Investitionsmaßnahmen, die eine Energieeinsparung von mindestens 10 % erzielen (Einstiegsstandard)  mit zinsgünstigen Darlehen. Investitionen, die zu einer hohen Energieeinsparung von mindestens 30% führen (Premiumstandard), werden zu besonders günstigen Konditionen gefördert. Bei Neuinvestitionen ist die Energie-einsparung gegenüber dem Branchendurchschnitt maßgeblich.

Förderfähige Maßnahmen sind z.B. Investitionen in  Maschinen, Anlagen und Prozesstechnik, Elektrische Antriebe und Pumpen, Prozesskälte und Prozesswärme, Wärmerückgewinnung und Abwärmenutzung für Produktionsprozesse etc. Mehr Beispiele, Informationen zum Förderprogramm, Formulare und Merkblätter finden Sie auf den Seiten der KfW.

ZEWUmobil informiert:

Neues Förderprogramm der KfW ab 01.07.2015 für Nicht-Wohngebäude

Für Unternehmen, die gewerblich genutzte Bestandsgebäude energetisch sanieren möchten oder einen Neubau auf KfW-Effizienzstandard errichten wollen,  geht ab 01.07.2015  das „KfW-Energieeffizienzprogramm - Energieeffizient Bauen und Sanieren“ (276, 277, 278) an den Start.

Die wesentlichen Eckpunkte des Programms:
•    Förderung gewerblich genutzter Nichtwohngebäude -
      Neubau   und Sanierung, auch Einzelmaßnahmen
•    Je besser die Energieffizienz, desto mehr Förderung
      (KfW-Effizienzhaus-Systematik)
•    Günstige Zinssätze und bis zu 17,5 % Tilgungszuschuss
•    Für Unternehmen und Freiberufler ohne Beschränkungen
      durch die Umsatzgröße.

Mehr über das Förderprogramm, Formulare und Merkblätter finden Sie auf den Seiten der KfW.

Veranstaltungshinweis Juli 2015

Informationsveranstaltung "Solare Prozesswärme für Industrie und Gewerbe" am Freitag, 10. Juli 2015

Die Handelskammer Hamburg lädt zu einer Kooperationsveranstaltung mit der Universtität Kassel am 10.07.2015 zur Nutzung solarer Prozesswärme ein.
Verschiedene Experten referieren über:
  • Möglichkeiten zur Nutzung von Solarwärme in Industrie und Gewerbe
  • Geeignete Branchen und Anwendungsgebiete
  • Förderbedingungen, Systemkosten, Wirtschaftlichkeit
  • Realisierte Beispiele und Best-Practice Anlage

Das Veranstaltungsprogramm, Termin und Ort können Sie der Einladung entnehmen.

ZEWUmobil informiert:

Bundeswirtschaftsministerium beschließt
"Anreizprogramm Energieeffizienz"

Alternative zur gescheiterten steuerlichen Absetzbarkeit
Nachdem die steuerliche Absetzbarkeit für Investitionen in die energieeffiziente Gebäudesanierung gescheitert ist, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie jetzt das neue "Anreizprogramm Energieeffizienz" als Alternative beschlossen. Das Paket umfasst ein Fördervolumen in Höhe von 165 Mio. € pro Jahr. Es verstärkt die im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) im vergangenen Dezember beschlossenen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Energiewende im Gebäudesektor (EUWID 25/26/2014). Mehr dazu lesen Sie hier.

Veranstaltungshinweis: 28.04.2015

Energiemanagementsysteme und Energieaudits für größere Unternehmen: Anforderungen, Pflichten und Chancen

Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern, die nicht mehr als kleines oder mittelständiges Unternehmen gelten, sind nach neuer Gesetzgebung verpflichtet, ein Energieaudit durchzuführen oder ein Energiemanagemensystem zu implementieren.
Dazu lädt die Handelskammer in Kooperation mit der Handwerkskammer zu einem Business-Frühstück am 28.04.2015 um 07:45 Uhr im Handelskammer Innovationscampus (HKIC) ein. Hier werden die rechtlichen Anforderungen und Hintergründe beleuchtet sowie ein Erfahrungsbericht gegeben, um Klarheit über die anstehenden Herausforderungen für betroffene Unternehmen zu schaffen.
Weitere Informationen zum Veranstaltungsort und Anmeldung finden Sie auf den Seiten der Handelskammer.

ZEWUmobil informiert:

Ab 01. April verbesserte Konditionen bei der  BAFA-Förderung für Nutzung Erneuerbarer Energien

Das Marktanreizprogramm für die Nutzung Erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (MAP) ist novelliert worden. Die neuen Richtlinien gelten für Anträge, die ab dem 01. April 2015 beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) eingehen. Zu den wesentlichen Änderungen zählen:

  • höhere Fördersätze in fast allen Förderbereichen
  • Antragsberechtigt sind alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Größe
  • Die Frist für die Antragstellung im einstufigen Verfahren wurde von 6 Monaten auf 9 Monate verlängert
  • Solarthermische Anlagen zur reinen Warmwasserbereitung sind wieder  förderfähig
  • Einführung eines Lastmanagementbonus bei Wärmepumpen
  • Einmalig kann ein Qualitätscheck einer Wärmepumpe bezuschusst werden
  • Prozesswärme wird auch mit Errichtung einer Biomasse-Anlage oder effizienten Wärmepumpe gefördert.
Mehr zu den Änderungen finden Sie auf den Internetseiten des BAFA.
Eine Übersicht mit den aktuellen Fördersätzen für die Bereiche Solar, Biomasse,Wärmepumpen und Prozessewärme stellt das BAFA auf seinen Internetseiten zum Download zur Verfügung.

ZEWUmobil informiert:

Hamburg fördert den Bau von Gründächern

Gründächer tragen zum Klimaschutz bei und erschließen zusätzliche Räume für Freizeitnutzung und Erholung. Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) fördert daher die Begrünung von Dächern. Das gilt sowohl für Bestandsgebäude, als auch für Neubauten von Wohn- oder Gewerbeimmobilien. Pro Maßnahme gibt es Zuschüssse von durchschnittlich 30 bis maximal 60%. Zuschläge gibt es z.B. in der Kombination mit Solarmodulen, bei Errichtung im innerstädtischen Bereich oder Gründächer mit Freiraumnutzung. Die maximale Förderhöhe pro Maßnahme beträgt 50.000 Euro. Weiterer Vorteil: Die Niederschlagsgebühr für Dachflächen ab einer Begrünung von 5 cm reduziert sich um 50%.
Weitere Informationen und die Förderrichtlinie gibt es bei der IFB Hamburg.

Wichtig für Mitglieder der UmweltPartnerschaft Hamburg: Neue Gründächer können auch als freiwillige Umweltleistung anerkannt werden. Fragen zur Anerkennung bzw. Neu-Mitgliedschaft in der UPHH wenden Sie sich gerne an das ZEWUmobil Berater-Team: 040-35905-505

ZEWUmobil informiert:

"UnternehmensNatur" - kostenfreie Erstberatung vom NABU, um Firmengelände naturnah zu gestalten

Für betriebliche Zwecke nicht oder nicht dauerhaft genutzte Unternehmensflächen bieten ökologische Potenziale, die für Tiere und Pflanzen aktiviert werden können. Das Projekt "UnternehmensNatur" von der Handelskammer, dem Naturschutzbund Deutschland, Landesverband Hamburg e.V. (NABU) und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg zeigt auch Handwerksbetrieben Wege auf, wie durch naturnahe Gestaltung und Pflege von Betriebsgeländen wertvolle Lebensräume geschaffen werden können. Ihr freiwilliges Engagement trägt so zum Erhalt der Biodiversität bei. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie unter www.hk24.de/UnternehmensNatur oder bei Simone Ruschmann (Handelskammer), Telefon: 040-36138-796.

Bei Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle können Sie sich ergänzend im EnergieBauZentrum des ELBCAMPUS Anregungen holen, wie etwa durch eingefügte Niststeine Lebensraum für Brutvögel erhalten werden kann. Termine können runter 040 35905-822 vereinbart werden.

Gute Praxisbeispiele

46 % Stromeinsparung durch Umrüstung auf LED-Beleuchtung

Die Firma Gellermann Optik ist seit 25 Jahren in zentraler Lage in Hamburg-Volksdorf ansässig. Seit 01. September 2013 ist Falk Köpke Inhaber und Geschäftsführer des Handwerksunternehmens. Mit der Übernahme stand fest, dass neben allgemeinen Umbauten im Ladengeschäft auch die Beleuchtungsanlage sukzessive modernisiert werden sollte. Die Deckenbeleuchtung bestand wie so häufig in Verkaufsräumen, überwiegend aus Einbau-Halogenstrahlern. Wie die Stromeinsparungen durch Umrüstung auf LED-Technik realisiert wurden, lesen Sie hier.
Gellermann Optik wird sich die freiwilligen Umweltleistungen im Rahmen der Mitgliedschaft in der UmweltPartnerschaft Hamburg anerkennen lassen und ist damit auch ein gutes Beispiel für andere Betriebe, sich in der UmweltPartnerschaft zu engagieren.

ZEWUmobil informiert:

BAFA-Förderung von LED-Technik bis zum 30.04.2015 möglich

Ab Januar 2015 tritt eine neu gefasste Förderrichtlinie des BAFA für hocheffiziente Querschnittstechnologien in Kraft.
Unter anderem wurde die Förderung von LED-Beleuchtung (Einzelmaßnahmen) angepasst und die Antragstellung beschränkt bis zum 30. April 2015.
Die Förderung wurde auf 20 Prozent für kleine und mittlere Unternehmen und 10 Prozent für sonstige Unternehmen abgesenkt.
Nunmehr ist ein kompletter Austausch der Leuchte erforderlich, der Ersatz eines LED-Leuchtmittels in einer Bestandsleuchte (LED Retrofit) wird nicht gefördert.
Weitere Anpassungen gibt es bei der Systemischen Optimierung. Informationen dazu finden Sie unter: www.bafa.de/bafa/de/energie/querschnittstechnologien/index.html

ZEWUmobil informiert:

BAFA erhöht Zuschüsse für Mini-KWK-Anlagen ab 1. Januar 2015

Für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 Kilowatt elektrisch (kWel) gelten ab 1. Januar 2015 verbesserte Förderkonditionen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat die Förderrichtlinien novelliert. Im kleinen Leistungsbereich wird die Förderung angehoben, Bonusförderungen für besonders energieeffiziente Mini-KWK-Anlagen eingeführt sowie technische Anforderungen vereinfacht.
Eine Übersicht mit den gestafftelten Fördersätzen nach Leistungsstufen und weitere Hinweise finden Sie auf den Internetseiten des BAFA.

ZEWUmobil informiert:

Luftreinhaltung: BMUB fördert wieder Nachrüstung mit Partikelfiltern - Antragstellung ab Februar 2015

Das Bundesumweltministerium fördert mit Beginn diesen Jahres wieder die Nachrüstung von Dieselpartikelfiltern bei PKW und leichten Nutzfahrzeugen. Fahrzeughalter und Fahrzeughalterinnen können für die Nachrüstung ihres Fahrzeuges eine Förderung in Höhe von 260 Euro erhalten.
Die aktuelle Pressemeldung des BMU können Sie hier nachlesen.

ZEWUmobil+ informiert:

Für Schnelle als Geschenk - BSU übernimmt für die 20 ersten Betriebe die Kosten für den QuB-Vorbereitungskurs

Anlässlich des 2. UmweltPartner-Dialoges bei der Metall- und Maschinenbaufirma Bastian in Finkenwerder am 27. November, schilderte der Geschäftsführer Herr Helmut Hauschildt als ein QuB-Teilnehmer der ersten Stunde, warum und wie ihm die QuB-Zertifizierung geholfen hat.
Herr Dr. Kisilowski von Airbus Operations bestätigte, dass sein Haus hohes Interesse an Betrieben mit erfolgreicher Zertifizierung habe.
Auch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) unterstützt aktiv die QuB-Zertifizierung. So verkündete die Umweltsenatorin Frau Jutta Blankau, dass die BSU ab sofort für die ersten 20 Anmeldungen von Betrieben mit bis zu 30 Mitarbeitern die Kosten für den Vorbereitungskurs übernehmen wird. Einzige Bedingung: die Zertifizierung wird erfolgreich durchgeführt.
Die Unternehmen müssen lediglich die Zertifizierungskosten der LGA Intercert zahlen.
Was es bringt, zeigt der nachfolgende Bericht zur Bastian Metall- und Maschinenbau GmbH, dazu klicken Sie hier.

Veranstaltungshinweis: 30. und 31. Januar 2015

2. Hamburger Energietage 2015

Im Fokus steht bei den Hamburger Energietagen die Energieeffizienz im Immobilienbereich  und ergänzend geht es um das Thema Elektromobilität. Eröffnet wird die Messe am Freitag den 30.01.15 von der Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendriks und Jutta Blankau, Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt.

Die Messe findet vom 30. bis zum 31. Januar 2015 von jeweils 10 bis 18 Uhr im Congress Center Hamburg (CCH) am Dammtor (Marseiller Straße) statt.

Tageskarte: 5 Euro / Rentner, Schüler und Studenten zahlen 3 Euro

Für eine begrenzte Anzahl interessierter Betriebe hält das EnergieBauZentrum Freikarten bereit. Bitte melden Sie sich hierfür telefonisch unter 040-35905-822 oder kommen Sie einfach ins EnergieBauZentrum am ELBCAMPUS (Öffnungszeiten unter www.energiebauzentrum.de).

Die Messethemen und weitere Informationen finden sie im anhängenden Flyer oder unter www.hamburger-energietage.com.

ZEWUmobil+ informiert: 17.11.2014

Neues Programm Mobil.Pro.Fit für Hamburger Unternehmen - Luftschadstoffe und Betriebskosten senken

Hamburg ist eine von elf Modellregionen bundesweit, die vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) ausgewählt wurden, um in regionalen Netzwerken für nachhaltige Mobilität das Thema Mobilitätsmanagement in Betrieben voranzubringen – mit beachtlichen Chancen nicht nur zur Senkung von CO2- und Schadstoffausstößen, sondern auch von betrieblichen Kosten für Mobilität. Von dem Programm zum betrieblichen Mobilitätsmanagement profitieren ansässige Unternehmen und die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt. Hier geht es weiter...

ZEWUmobil+ informiert: Oktober 2014

Umweltprogramm fördert jetzt auch Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur

Das KfW-Umweltprogramm 240/241 ermöglicht eine zinsgünstige Finanzierung von allgemeinen Umweltschutzmaßnahmen gewerblicher Unternehmen. Seit dem 01.10.2014 gibt es ein neues Merkblatt zu diesem Programm, weshalb jetzt auch die gewerbliche Nutzung von umweltfreundlichen Fahrzeugen und die dazu gehörende Ladeinfrastruktur gefördert werden.
Die Förderung betrifft u.a. die Anschaffung von Fahrzeugen mit Elektroantrieb sowie Hybridfahrzeuge, sofern deren CO2-Emissionen 50 g/km nicht übersteigen oder deren elektrische Reichweite min. 40 km beträgt; Gasfahrzeuge müssen den Abgasstandard Euro 6 erfüllen. Auch die Errichtung von Ladestationen wird jetzt gefördert.

Informationen dazu erhalten Sie bei unserem ZEWUmobilplus- Mitarbeiter Jan Rokahr,
jrokahr@hwk-hamburg.de oder 040 35905-487.

ZEWUmobil+ informiert: Oktober 2014

Zuschussförderung für LED-Beleuchtung nur noch bis zum 31.12.2014

Die Zuschussförderung wird bei kleinen und mittleren Unternehmen in Höhe von 30% auf die Investitionskosten gewährt. Förderfähig ist eine Investition ab einer Investitionssumme von 2.000€ und einer installierten Leistung von 500W. Die installierte Leistung muss den Vorgaben der DIN EN 12464 (Licht und Beleuchtung - Beleuchtung von Arbeitsstätten) entsprechen und eine CE-Kennzeichnung aufweisen.

Informationen oder eine persönliche Beratung erhalten Sie bei uns, rufen Sie uns einfach an.

Initiative der Handelskammer und der Handwerkskammer

"Hamburg macht E-Mobil"

Gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg hat die Handwerkskammer Hamburg die Initiative „Hamburg macht E-Mobil“ gestartet.
Durch Abfrage konkreter Fahrzeugbedarfe konnten Angebote entwickelt werden mit bis zu 23% Preisnachlass für den Kauf und Sonderkonditionen für das Leasing von batterieelektrischen Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur. Sie sind auf der Internetseite der Handelskammer Hamburg aufgeführt. Das Verfahren ist offen, so dass sich weitere Fahrzeuge und angepasste Konditionen ergeben können. Es lohnt sich also weiterhin, Absichtserklärungen zu unterzeichnen, um den Druck auf die Angebote zu erhöhen. Den Flyer zur gemeinsamen Beschaffungsinitiative der beiden Kammern finden Sie hier.

ZEWUmobil+ informiert:

Das neue EEG 2014 - Was ändert sich?

Am 01. August 2014 ist das neue EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) in Kraft getreten. Damit verbunden sind weitgehende Änderungen der bisherigen Regelungen. Für größere Solarstromanlagen wird künftig die Direktvermarktung an der Strombörse zum Regelfall und für Neuanlagen ab einer Leistung von 10 KW ist für den selbst erzeugten und genutzten Strom die EEG-Umlage anteilig zu zahlen.
Die wesentlichen Änderungen finden Sie zusammengefasst in einem Fachbeitrag der EnergieAgentur NRW.

ZEWUmobil+ informiert:

Jahresübersicht 2014/2015 des Deutschen Kälte- und Klimatechnischen Vereins (DKV)

Die Veranstaltungssaison startet am 30.10.2014 mit einem Vortrag zu den Auswirkungen der neuen F-Gas-Verordnung und einer anschließenden Mitgliederversammlung mit der Wahl des Vorstandteams des DKV-BV Hamburg. Die Einladung finden Sie hier.

Weitere Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungflyer 2014/2015 oder auf www.dkv.org.

ZEWUmobil+ informiert:

KfW-Förderbank bezuschusst Dachbegrünung und Einrichtung von Nistplätzen

Seit dem 01. Juni 2014 berücksichtigt die KfW-Bank im Rahmen des Programms "Energieeffizient Bauen und Sanieren", auch die Einrichtung von Gründächern und Nistplätzen. Durch die energetische Sanierung von Gebäudehüllen können für Vögel, Insekten und Fledermäuse Nistmöglichkeiten verloren gehen. Bauherren sind ggf. gesetzlich verpflichtet, die Nistplätze für Gebäudebrüter zu erhalten. 

Lösungsmöglichkeiten sind  z.B. der Einbau von Nistkästen, Einbringung von Niststeinen in die Fassade oder die Wärmedämmung, Konstruktion in Traufkästen, Dachschrägen oder im Giebelbereich. Auch Dachbegrünungen können nunmehr im Zusammenhang mit der energetischen Sanierung von Wohngebäuden  mitfinanziert werden. Gefördert werden das Bepflanzen von Dächern in Form von Dachgärten (oder des Bewachsenlassens nach entsprechender Herrichtung) einschließlich des notwendigen Unterbaus auf einem begrünten Dach.
Die KfW-Programme „Energieeffizient Sanieren“ 151/152 und 430 mit den Merkblättern der förderfähigen Maßnahmen finden sie auf den Seiten der KfW.  

Nützliche Hinweise finden Sie auch in unserer Gründachbroschüre, sowie auf den Seiten des BUND Hannover.

06.06.2014

Änderungen im Abfalltransportrecht

Am 1. Juni 2014 tritt die Verordnung zur Fortentwicklung der abfallrechtlichen Überwachung in Kraft. Kernstück dieser Verordnung ist die Anzeige- und Erlaubnisverordnung (AbfAEV), welche die bisherige Beförderungserlaubnisverordnung (Transportgenehmigung) ablöst und frühere Missverständnisse beim Umgang mit Abfällen klären soll. Die AbfAEV regelt nunmehr die Pflichten für das Sammeln, Befördern, Handeln und Makeln von Abfällen. Auch Handwerksbetriebe können davon betroffen sein.
Mehr Hintergrundinformationen erhalten Sie hier.

Neues Förderprogramm der IFB

Umweltinno - Ressourceneffizienz

Seit 2014 fördert die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt innovative Projekte von Hamburger Unternehmen im Bereich Ressourceneffizienz durch Zuschüsse. Ziel ist es, Ressourcen (Energie, Material etc.) und umweltbelastende Emissionen bei der Herstellung, Nutzung oder Verwertung von Produkten durch intelligente Gestaltung des Produktdesigns oder des Herstellungsprozesses einzusparen. Im neuen Förderprogramm  wird die Entwicklung von entsprechenden Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen finanziell unterstützt.
 
Die Finanzierung des Programms erfolgt aus Mitteln des Masterplans Klimaschutz. Für 2014 und 2015 steht ein Fördermittelvolumen von ca. 1 Mio. Euro bereit. Anträge können jederzeit bei der IFB Hamburg gestellt werden.

Genauere Informationen erhalten Sie hier oder auf der Internetseite der IFB Hamburg.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Frau Kerstin Krüger, k.krueger@ifbhh.de, Tel. 040/24846507

ZEWUmobil+ informiert:

Förderung Erneuerbare Wärme über die IFB

Seit Januar 2014 wird das Hamburger Förderprogramm "Erneuerbare Wärme" über die Hamburgische Investitions-und Förderbank Hamburg (IFB) durchgeführt. Zuschüsse sind erhältich für die Installation von Solarthermie-Anlagen, das Monitoring von größeren Solarthermischen Anlagen, sowie für die Heizungsanlage, wenn diese gleichzeitig modernisiert wird.

Biomasseanlagen werden ebenfalls ab einer Mindestleistung von 100 KW gefördert. Den Flyer zum Förderprogramm gibt es hier zum Download.  Die Antragstellung erfolgt jetzt direkt durch den Hauseigentümer bei der IFB.

Mobilitätskampagne 2014

Spannbreite nutzen durch Flexibilität die Spaß macht

Mobilität ist eine wesentliche Voraussetzung für das Hamburger Handwerk. Das betrifft die Mitarbeiter, um zum Arbeitsplatz zu kommen. Das betrifft den Betrieb, um den Kunden zu erreichen, Material zu transportieren und seine Dienstleistung kostenoptimiert erbringen zu können.Effizient unterwegs sein setzt voraus, sich die Spannbreite der Möglichkeiten anzuschauen.Fuhrpark, Alternativen vom Dienstrad, E-Bike bis zu alternativen KfZ-Antrieben (Gas, Elektro, Wasserstoff) im betrieblichen Einsatz. ÖPNV, Fahrgemeinschaften und Eco-Fahrtrainings, um die eingesetzten Fortbewegungsmittel optimal zu nutzen.

Dabei hilft die UmweltPartnerschaft Hamburg (UPHH) ebenso, wie ihr Teilprojekt die Partnerschaft für Luftgüte und schadstoffarme Mobilität.
Welcher Baustein für Ihren Betrieb der richtige ist, wie das Zusammenspiel der unterschiedlichen Formate funktionieren kann und ob es dazu Unterstützung, zum Beispiel in Form von Fördermitteln gibt, zu all den Fragen bietet ZEWUmobil+ eine kostenfreie Beratung an. Einen allgemeinen Überblick bietet unser Flyer "Effizient unterwegs". 
Wir möchten Sie über die Spannbreite der Möglichkeiten im Rahmen der Mobilitätskampagne 2014 informieren.

Den Auftakt macht das Thema Elektrofahrzeuge im Handwerk. Mehr dazu erfahren Sie hier.

ZEWUmobil+ informiert:

BAFA überarbeitet Förderrichtlinie

Seit dem 01. Januar 2014 gilt die modifizierte Förderrichtlinie für hocheffiziente Querschnittstechnologien des BAFA: 
Neu aufgenommen wurde die Förderung von Beleuchtungs-anlagen auf Basis von LED-Technik und der Einsatz tageslichtabhängiger Steuerung und Regelung. Besonders interessant für kleine und mittlere Unternehmen ist die Absenkung des Mindestinvestitionsvolumens von 5.000 auf 2.000 EUR. Mehr dazu auf den Seiten des BAFA. Bei Fragen wenden Sie sich auch gerne an die BeraterInnen von ZEWUmobil+. Telefon: 040-35905 505

ZEWUmobil+ informiert  -  Januar 2014

Unternehmen für Ressourcenschutz in der IFB

Das bisher in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt beheimatete Programm "Unternehmen für Ressourcenschutz" wird nun von der Investitions- und Förderbank IFB betreut. Die IFB bietet Hamburger Unternehmen ein fachlich versiertes und unabhängiges Beratungsangebot. Ziel ist maximale Ressourceneffizienz in technischen Anlagen, in der Produktion und bei Betriebsabläufen auf Basis von Effizienz- und Technikchecks. Die Förderhöhe berechnet sich aus den vermiedenen Tonnen CO2, der eingesparten Wassermenge oder dem verminderten Materialverbrauch. Wichtig ist dabei eine merkliche, maximal mögliche Entlastung von Klima und Umwelt.

Beratung und Information erhalten Sie bei folgenden Ansprechpartnern:

Frau Luther  040 - 24846-188 m.luther@ifbhh.de

Herr Meyer-Strodthoff  040 - 24846-186                                     j.meyer-strodthoff@ifbhh.de

Herr Dr. Tamm  040 - 24846-189 g.tamm@ifbhh.de

Frau Weisleder  040 - 24846-187 s.weisleder@ifbhh.de

Archiv
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